uns reichts!
 

Stoppt die zerstörerische Finanzpolitik!

 
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Bild: Herbert Fischer / www.lu-wahlen.ch
 
 

Petition «Stoppt die zerstörerische Finanzpolitik!»

Die Unterzeichnenden fordern:

  1. Der von der Regierung geplante Kahlschlag bei Schulkindern, Familien, kranken Menschen, der Kultur und der Sicherheit muss gestoppt werden
  2. Es braucht eine Finanzpolitik, die auf der Realität statt auf Wunschträumen basiert.
  3. Unternehmen, Grossverdienende und Superreiche sollen endlich wieder ihren fairen Beitrag leisten. Die immer stärkere Belastung von Normal- und Wenigverdienenden muss gestoppt werden.
Name *
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«Was die Luzerner Regierung am 9. Juni präsentiert hat, ist eine politische Bankrotterklärung.»

Medienmitteilung SP Kanton Luzern


 
 

Die Unterzeichnenden fordern eine gerechte Finanzpolitik. Statt immer krassere Kürzungen bei den Leistungen für Schulkinder, Familien, Kranke und Studierende, in der Kultur und der Sicherheit und eine immer höhere Belastung für Normal- und Wenigverdienende sollen endlich die grossen Profiteure geradestehen müssen. Unternehmen, Grossverdiener und Superreichen sollen wieder ihren gerechten Beitrag leisten.

Was die Luzerner Regierung am 9. Juni präsentiert hat, ist eine politische Bankrotterklärung. Familien, Normalverdienende, Schulkinder, kranke Menschen, Studierende und de facto die ganze Bevölkerung sollen die Steuergeschenke an Unternehmen, Grossverdiener und Superreiche finanzieren. 

Die von der Regierung präsentierten Massnahmen sind Leistungsabbau in den Kerngebieten der staatlichen Aufgaben:

  • Kürzung der Prämienverbilligung
  • Abbau bei der Notfallversorgung durch Spitäler und Psychiatrie
  • Abbau der Dichte der Polizeipatrouillen und der präventiven Arbeit
  • Massive Reduktion der Kulturbeiträge
  • Mehrfacher Abbau in der Bildung
  • Weitere Kürzung der Stipendien

Das kann nicht sein. Diese Massnahmen zeigen, dass unsere Regierung nichts anderes mehr ist, als der Inbegriff des Scheiterns der bürgerlichen Finanzpolitik. Die Bürgerlichen müssen endlich einsehen, dass ihr Traum ein Steuerparadies für Privilegierte zu werden, gescheitert ist. Die Bevölkerung hat bereits einen zu hohen Preis dafür bezahlt und war deshalb auch nicht bereit, via Steuerfusserhöhung einen weiteren Beitrag zu leisten.

 

«Die Bürgerlichen müssen endlich einsehen, dass ihr Traum ein Steuerparadies für Privilegierte zu werden, gescheitert ist.»

Medienmitteilung SP Kanton Luzern


 
 

Gemeinsam die zerstörerische Finanzpolitik stoppen.

mitmachen!

 
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